Sturm und Regen bzw. Schnee

In den letzten Stunden hatten wir teils sehr heftige Regenfälle und sehr starke Sturmböen. Wie sich heute früh zeigt war das etwas weiter oben Schnee. Die Berge tragen eine leichte Puderzuckerschicht 😉

Leicht mit Schnee bedeckte Berge
Schnee ….

Das Wetter läßt nur wenige Aktivitäten zu

Schon der zweite Tag ohne neue Blog-Einträge …

Tja, das Wetter hat es sich im Augenblick etwas anders überlegt und es ist auf den Lofoten etwas schlechter geworden. Heute war es sogar stürmisch und total verregnet. Also sind wir ersteinmal nicht weiter gefahren und auf dem Sandvika Camping geblieben. Gestern konnten wir wenigstens noch mit den Fahrrädern ins nahegelegene Kabelvåg fahren und in das Lofotmuseet, das Lofot-Akvariet und die Galleri Espolin gehen.

Altes Wohnhaus – Lofot Museet – Kabelvåg                                                     Nikon D750
Fischerhütte von 1797 – Lofot Museet – Kabelvåg                                         Nikon D750
Lofot-Akvariet                                                                                                                 Nikon D750
Lofot-Akvariet                                                                                                                  Nikon D750
Lofot-Akvariet                                                                                                                     Nikon D4s
Lofot-Akvariet                                                                                                                     Nikon D4s

Wandern auf den Lofoten und wieder ein schöner Platz am Abend

Vom Sandsletta Camping sind wir die FY888 weiter in Richtung Westküste gefahren.  Über die kleine FY888 kommt man dann nach Lauvik. Dort gab es auch was zu sehen

Kabeljau auf der Stange zum trocken

Am späten Nachmittag haben wir eine kleine Wanderung gemacht – wow, von 12m am Parkplatz auf 598m zum Aussichtspunkt. Das war nicht ohne – aber so schön…

Noch lange nicht oben, aber schon ganz schön am schwitzen …

Am Abend kamen wieder ein paar mehr Wolken ins Spiel und wir sind in Svolvær (Hauptstadt der Lofoten) noch einkaufen gegangen und dann auf den Sandvika Camping an der Ørsvåg Bucht gefahren

23:20 Uhr – die Ørsvåg Bucht vor unserem Camper                                          Nikon D4s

Auf den Inseln angekommen – Mitternachtssonne inklusive

Vom Polarkreis Center ging’s weiter Richtung Bodø, also weiter in Richtung Norden. Das Wetter wurde erst einmal „usselig“. So war es eine stürmische und etwas verregnete Nacht in Fauske. Morgends ging es weiter in Richtung Narvik. Vor Narvik, in Bogenes, kann man mit der Fähre nach Lødingen übersetzen. Dann ist man bereits fast auf den Lofoten. Schaut euch die herrlichen Ausblicke an.

Blick von der E6 kurz hinter Fauske
Kurz vor Bogenes an der E6
Wieder auf der Fähre – jetzt von Bogenes nach Lødingen

Gleich …. nur noch ein Stück auf der E10, die dann zur Lofoten Landschaftsroute wird.

Auf der E10

Dann war es soweit, der erste Abend – wenn man das bei Mitternachtssonne überhaupt sagen kann – auf den Lofoten.

Sandsletta Camping – unser Platz für die Nacht
Uhrzeit: 23.28 Uhr, Blick vom Campingplatz – einfach nur … WOW!

 

Am Polarkreis

Auf dem Weg nach Norden überquert man auch den Polarkreis. Entweder auf einer Fähre oder auf dem Landweg. Wir haben auf dem Hinweg nun den Landweg gewählt, der war schneller … naja, fast. Hier oben baut Norwegen die E6 aus. Das ist gut, da eine schnelle Verbindung für Warentransport geschaffen wird. Aber es sind unglaubliche Eingriffe in die Natur. Es ist hier und da nur schwer verständlich, warum derart breite Schneisen geschlagen und gesprengt werden. Im Winter wird es heute sehr aufwendig sein, die kleine, alte E6 befahrbar zu halten.

Mit dem Camper am Polarkreis – kalt war´s
… aber alles eine Frage der Kleidung … happy to be here

 

Im Dovrefjell

Auf unserem Weg nach Süden und dann wieder nach Norden sind wir die Rondane Landschaftsroute gefahren und haben dann im Dovrefjell wilde Moschusochsen gesucht, gefunden und fotografiert. Das sind wilde Tiere. Fotografieren nur mit guter Optik und Sicherheitsabstand.

.. er frisst sich durch ..                                                                                                                    Nikon D4s
Ein toller Kerl                                                                                                                                    Nikon D4s

Reopening

Ab sofort bloggen wir wieder!

Unser Reiseabbruch und die Rückkehr nachhause konnte abgebrochen werden – zum Glück – wir freuen uns sehr.

Wir freuen uns auch weiter in diesem tollen Land auf Tour zu bleiben.

Mit einer „Gewalttour“ sind wir wieder 800km nach Norden gefahren. Was das mit einem Camper (+3.5t) in Norwegen bedeutet … muss man mal machen 🙂

Viel passiert in der Zwischenzeit. Die nächsten Beiträge zeigen die Fotos.

Letzter Tag im Norden – Rückweg

Hier endet unser Blog für diese Reise

Wir haben heute unsere Reise zu den Lofoten abgebrochen. Am Morgen haben wir die Rückreise angetreten. Wir hoffen, dass wir einigen Spaß mit unseren Bilder bereitet haben. Gerne könnt Ihr Euch bei uns melden und uns dazu etwas mitteilen info(at)kagru.de.

Wir werden die Reise irgendwann neu beginnen. Dieses beeindruckende Land hat uns in seinen Bann gezogen. Wir waren bis auf 30 km an den Polarkreis herangekommen. Die Helgeland Landschaftsroute haben wir auch nur zur Hälfte befahren. Viele der imposanten Sehenswürdigkeiten sind offen geblieben. Und die Lofoten und Senjia sind für uns ein Muss.

Mit drei Bildern vom Tage, die wir während der Fahrt aufgenommen haben, verabschieden wir uns. Vielen Dank für das Interesse.

Blick auf Litlsjona, einem Seitenarm des Trænfjorden. Hier war uns nördlichster Campingplatz in Nesna.
Laksforsen
Das Tor zum Norden – heute haben wir es von Norden kommend durchfahren – wir kommen wieder!

Im Nordland

Wir sind nach zwei Tagen in Brønnøysund am Torghatten, heute weiter gefahren. Sollten wir doch noch umkehren müssen, sind wir wieder dichter an die E6 gefahren. Diese ist die Verkehrsader nach Süden. So sind wir in drei Tagen in Kristiansand an der Fähre. In Norwegen liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit für uns bei 60km maximal 65km.

Aber hier ein paar Eindrücke von heute. Das Wetter … die Norweger selber können es kaum glauben. Und es bleibt so.

Fähre von Vistres nach Tjøtta.
im Hintergrund die „sieben Schwestern“
Fähre von Vistres nach Tjøtta
Die „sieben Schwestern“.
Dazu gibt es eine nette Sage – verraten wir mal später 😉
Helgeland Brua
Letzten Fähre von Levang nach Nesna